Gott lieben heißt Menschen lieben.

Das größte Gebot ist ein „doppeltes“: Du sollst Gott lieben. Und deinen Nächsten wie dich selbst.

Aber wie kann man Gott seine Liebe zeigen? Man sieht ihn ja gar nicht…

Diese Predigt gibt Antwort darauf.

Und konfrontiert mit Jesus in einer Situation, wo er scheinbar „Fünfe grade sein lässt“. Wo er anscheinend Sünde entschuldigt und offensichtliches Fehlverhalten nicht nur „nicht missbilligt“, sondern eigentlich gutheißt. Wie kann das sein?

Das auf den ersten Blick unverständliche Verhalten von Jesus eröffnet uns beim zweiten Blick ganz neue Perspektiven auf das größte Gebot. Und stellen unser eigenes Verhalten (und Beurteilen von Fehlern anderer) gehörig in Frage…

 

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